Schülerzeitung-AG

Wir haben eine Schülerzeitung gegründet. Sechs engagierte Schülerinnen und Schüler treffen sich einmal in der Woche zur Redaktionskonferenz. Hier überlegen wir, was in unsere „Zeitung“ soll.

Ihr findet uns hier auf der Schul-Homepage unter unserem Namen:

NOW SCHOOL

Schülerzeitung der Gesamtschule Jüchen 

In unserer ersten Ausgabe stellt sich das Redaktionsteam vor und wir erzählen, wie einige von uns ihren Geburtstag erleben und was sie an ihren Hobbys begeistert.

Das soll für alle eine Anregung sein, selber mal darüber nachzudenken. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr Lust hättet uns eure Geburtstags- oder Hobby-Geschichten zu schicken. Und eine Lobeshymne auf unseren Hausmeister darf natürlich nicht fehlen.

Leserbriefe und Ideen könnt ihr bei Frau Janssen im Sekretariat abgeben.

Kontaktadressen:

nele.schoof@t-online.de   

bremsheyt@aol.com

Ach ja: Uns interessiert auch, was ihr in eurer Schülerzeitung lesen wollt. Was sollen wir für euch recherchieren? Was wolltet ihr immer schon mal wissen? Was gefällt euch, was nicht? Habt ihr vielleicht interessante Fotos?

Und wer jetzt Lust hat, bei uns mit zu machen, ist herzlich eingeladen. Wir treffen uns dienstags von 13.30 Uhr bis 14.15 Uhr in dem Raum neben dem alten Lehrerzimmer. 

Tamara Bremshey

Redaktionsteam:

Lea Merkens

Fee Merkens

Morgaine Rütten

Romy Dettling

Nele Schoof

Ronja Rudisil

5. Ausgabe

Horoskop

WAAGE 22. September – 22.Oktober

Charakter:Du bist gesprächig, wenn man dich kennt, sonst wirkst du eher schüchtern. Du bist planlos, verträumt und gerechtigkeitsliebend.

Liebe: Du hast noch niemanden gefunden, aber träumst jetzt schon von der großen Liebe.

Schule: Du bist ein mittelmäßiger Schüler. Streng dich in Zukunft mehr an.H

JUNGFRAU 23. August – 22. September

Charakter: Du bist ordentlich, ruhig, schlau, zurückhaltend und höflich.

Liebe: Du suchst nach der großen Liebe, aber nicht jeder Frosch ist ein Traumprinz.

Schule: Du bist ein guter Schüler, aber vielleicht solltest du dich in manchen Fächern mehr beteiligen.


4. Ausgabe


Beim Sponsored-Walk trat die Schülerzeitungs AG mit eigenen Tshirts auf. Vorne war das Logo der Zeitung zu lesen „Now school“ …

…und hinten die Namen des gesamten Redaktionsteams. 

Fee und Lea interviewten dann auch gleich Bürgermeister Harald Zillikens und Schulleiterin Susanne Schumacher.  

Tolle Aktion mit motivierten und engagtierten Schülern

Vor den Sommerferien veranstaltete die Gesamtschule Jüchen einen Sponsored Walk. Mit dem Erlös will die Schule die Digitalisierung voran treiben. Morgens versammelten sich alle Schüler beider Standorten an der Stadionstraße. Schulleiterin Susanne Schumacher begrüßte die Schüler, betonte, dass sie sich auf diesen Lauf freue und auf einen vierstelligen Betrag am Ende hoffe.

Auch der Bürgermeister Harald Zillikens war gekommen und freute sich, so viele motivierte Schüler zu sehen. Im Interview mit der Schülerzeitung betonte der Bürgermeister noch mal, dass er es toll findet, dass so viele Teilnehmer an diesem Morgen mit von der Partie seien. „Außerdem, “ so Zillikens, „freue ich mich über diese gute Aktion, wo Menschen etwas in die Hand nehmen, als nur zu demonstrieren, wie bei Friday for Future“.

Die Schüler starteten nach Jahrgängen. Nach jeder Runde lief man an seinem Klassenlehrer vorbei, der dafür einen Strich auf der Liste vermerkte. Nachdem der Lauf vorbei war, interviewte die Schülerzeitung Mitorganisatorin Andrea Klasen-Laumann. Sie erzählte, dass die Vorbereitungen ein halbes Jahr gedauert hätten, aber am Ende eine gelungene Veranstaltung entstanden sei. „Es freut mich vor allem, dass so viele engagierte Kinder, Eltern und Helfer mit dabei waren“, so Klasen-Laumann. Nach dieser guten Erfahrung würde die Organisatorin auch noch mal einen Sponsored Walk anbieten.

Für Verpflegung wurde natürlich auch gesorgt. Das Team „Besser Essen“ unserer Schule unter der Leitung von Christoph Gärtner und Judith Hahn stellten 400 Speisen her und verkauften sie an die hungrigen Sportler und Zuschauer. Das Angebot wurde gut angenommen, so dass bereits um 12.30 Uhr alles ausverkauft war.

Am Ende versammelten sich alle Teilnehmer noch einmal in der Aula. Dort bedankte sich Susanne Schumacher bei den Teilnehmern und den Organisatoren. Zum Ausklang des Tages spielten die Schüler- und Lehrer-Band.

Fee

3. Ausgabe

Silvester Feuerwerk und Kreuzfahrtschiffe verbieten


Jetzt demonstrierten auch Schüler unserer Schule bei „Friday for Future“ in Mönchengladbach. 

Jüngst beteiligten sich auch Schüler unserer Schule an der Demonstration „Fridays for Future“ in Mönchengladbach. Mit Plakaten machten sie aufmerksam auf ihre Sorgen und Nöte, die ihre Zukunft mitbringen wird, wenn sich nichts ändert.

Unser Redaktionsteam debattierte über die weltweiten Demonstrationen. Hier unsere Meinungen:

Fee: „Ich bin nicht dafür, die Schule dafür zu schwänzen. Meiner Meinung nach, kann man das auch samstags tun. Aber das Engagement finde ich richtig gut. Als erstes würde ich allerdings Dieselfahrzeuge und Kreuzfahrtschiffe verbieten“.

Lea: „Auch ich kann nicht verstehen, dass in der Schulzeit gestreikt wird. Aber ich unterstütze, dass junge Menschen auf das aufmerksam machen, was die Alten jetzt nicht ändern, denn das haben wir dann später auszubaden!“

Ronja: „Ich finde es total unnötig, während des Unterrichtes auf die Straße zu gehen, aber das Thema finde ich sehr interessant!“

Romy: „Die Schule dafür zu schwänzen, finde ich übertrieben. Aber dass wir aufstehen, um auf die Klima-Katastrophe aufmerksam zu machen, ist wichtig, denn später haben wir die Probleme am Hals!“

Morgaine: „Ich finde es überflüssig, Schule dafür zu schwänzen, aber es erzielt freitags einfach mehr Aufmerksamkeit. Ich würde als erstes das Silvester Feuerwerk verbieten. Da wird, in ein paar Minuten, soviel Gift in die Luft geschossen, absoluter Blödsinn. Die heutigen Politiker können froh sein, nicht mehr zu leben, wenn wir hier alle mit Atemmasken rum laufen müssen!“

Nele: „Ich finde gut, dass in der Schulzeit demonstriert wird. An Samstagen wären der Landtag oder Rathäuser leer und keiner würde die Proteste mitbekommen. Wir müssen jetzt was tun, damit Wissenschaftler nicht schon nach Lebensmöglichkeiten auf anderen Planeten forschen, auf denen wir zukünftig leben sollen. Wir können nicht von Planet zu Planet wandern, sondern sollen hier anfangen, was für unsere Erde zu tun!“

Laufen für guten Zweck

„Unser Ziel ist die Digitalisierung unserer Schule voranzutreiben“, so Sportlehrer und Mitinitiator Robert Marx. Darum veranstaltet die Gesamtschule Jüchen am 15. Juni einen Sponsorenlauf mit anschließendem Sommerfest. „Das Geld, das jeder Läufer zusammenträgt, verwenden wir für dieses Ziel“. Bei diesem Event gibt es einige Besonderheiten. Nicht nur die Schüler laufen für die Schule, auch Lehrer versuchen so viele Runden zu schaffen, wie möglich. Zudem kann jeder, der Lust hat die Schule zu unterstützen, auch als Fremder an dem Lauf teilnehmen.

Gestartet wird am Standort in Jüchen, um gemeinsam so oft wie möglich, die etwa ein Kilometer lange Strecke durch das Naturschutzgebiet direkt um die Schule, zu bewältigen. Jeder bekommt eine Laufkarte und für jede Runde gibt es einen Stempel. Und die Anzahl der geschafften Kilometer wird in Geld umgerechnet.

Beim Sommerfest am Nachmittag können sich alle erfrischen bei leckerem Essen, Kaffee und Kuchen. „Auch ein Rahmenprogramm wird geboten und die Gelegenheit zum Austausch im Gespräch“, erklärt Robert Marx. „Da müsste schon was bei rumkommen, schließlich treten wir mit 759 Schüler an“.

Steckbrief:

Name:           Robert Marx

Alter:              34 Jahre

Beruf:            Lehrer

Fächer:         Sport und Gesellschaftslehre

Wohnort:      Köln

Hobbys:       Basketball, Rennrad fahren, Reisen

Julius musste an die frische Luft


Julius Weckauf und Morgaine Rütten

Der eine zu sein, aus 5000 anderen Jungs, zwei Monate lang jeden Tag reiten lernen mit Unterstützung von Zimtschnecken und die ganzen Sommerferien opfern: Das alles hat Julius Maximilian Weckauf (11 Jahre) hinter sich und im Gegenzug eine neue große Familie dazu gewonnen. Julius hat in der Bestseller Verfilmung ,,Der Junge muss an die frische Luft” nach dem Buch von Hape Kerkeling, unter der Regie von Filmpreisträgerin Caroline Link die Hauptrolle gespielt, den kleinen Hans-Peter.

Der am 27. Dezember geborene Julius hört gerne Pop und guckt mit Begeisterung Action Filme. Er liebt den Sommer ,weil man da sich nicht so warm und vor allem nicht so viel anziehen muss. Trotz seines Erfolgs, so der junge Star:,,Hat mir keiner Löcher in den Bauch gefragt!“ In der Schule und auch in seinem Leben habe sich nicht viel verändert. Seine Mitschüler würden ihn zwar manchmal darauf ansprechen, aber ansonsten fänden es seine Freunde einfach nur richtig cool, dass er dabei war.

Das alles hätte aber ohne die Unterstützung seiner Familie nicht funktioniert. Seine beiden älteren Geschwister finden gut, was ihr Bruder in seinen Sommerferien so erlebt hat. Auch seine Eltern, Simone und Bernd Weckauf, sind stolz auf ihn. Es gibt eine Sache,die nicht fehlen darf: Ein Glücksbringer. Der von Julius ist eine rostige Schrauben Mutter, namens Justin Bieber, die er im Garten seines Großvaters gefunden hat.

Julius war in vielen Teilen Deutschlands unterwegs, um den Film zu drehen. Der schönste Drehort für ihn aber war in Bayern, in den Bergen, wohin er im Film mit seinem Großvater zum Wandern war. Mit seinen Schauspiel Kollegen hat sich Julius gut verstanden. Da ist noch was: Gefragt nach den vielen Kostümen, die Julius tragen musste, erzählte er:„ Anfangs fand ich einige richtig doof. Aber ich habe verstanden, dass sie für den Film wichtig waren. Dann fand ich sie nicht mehr doof und außerdem, kennt mich eh keiner!“ Jetzt schon! Der Film ist ein großer Erfolg. Alle lieben den kleinen Hans-Peter, gespielt von Julius. Der junge Filmstar verehrt auch Schauspieler, die er super findet: Zum einen ist es Elyas M’Barek und Jella Haase, die beide in der Filmreihe „Fack ju Göhte“ mitspielen.

Seine erste Autogrammstunde hatte Julius auch schon. Viele bekannte Gesichter konnte er da entdecken, auch alle seine Klassenkameraden waren gekommen.

Morgaine Rütten

„Ich finde es spannend, was ganz Neues aufzubauen!“


Bernd Lucas

Wer geht gerne auf Mittelalter Märkte? Wer spielt begeistert Live-Rollenspiele und hat mal Dudelsack gekonnt?

Es ist der neue Oberstufenkoordinator Bernd Lucas (51). Seit 1997 arbeitet er als Lehrer und an der Gesamtschule Jüchen ist er seit Ostern 2018 tätig.

Was ist seine Aufgabe? Er baut die neue Oberstufe auf, die es bisher an der Schule nicht gab, führt die erste Klasse 11 ein und berät das Kollegium über alle Neuerungen. Bernd Lucas ist Mitglied der Schulleitung und verantwortlich für alles, was in der Oberstufe passiert. Außerdem ist er für die Zeugniskonferenzen zuständig. Erfahrung sammelte er bereits an anderen Schulen. Zudem ist er Beratungslehrer für die zukünftigen Schüler der Klasse 13. Als Lehrer unterrichtet er die Fächer Mathematik und Physik.

Bernd Lucas wurde in Düsseldorf geboren, wohnt aber jetzt mit Frau und zwei Söhnen in Neuss Reuchenberg. Der Diplom Physiker spielt in seiner Freizeit Klarinette und konnte früher auch mal Dudelsack. Er liebt die Welt von Fantasy, Science Fiction und Live Rollenspielen. „Ich genieße es in Charaktere einer anderen Welt zu schlüpfen“, verrät der Koordinator. „Und ich finde es toll und spannend an dieser Schule etwas ganz Neues aufzubauen“.

Leseempfehlungen: Mein Lieblingsbuch

„Winston: Im Auftrag der Ölsardine“

von Frauke Scheunemann

Der schwarze Kater Winston deckt zusammen mit seinen menschlichen Freunden detektivisch Rätsel auf. Winston liebt Ölsardinen, nascht davon und wird vergiftet. Auf der Suche nach dem Übeltäter decken der Kater und seine Freunde so manchen Geheimnis auf. Die Frage bleibt: Schaffen sie es den Täter zu stellen?

Ich mag dieses Buch sehr, weil es spannende Geschichten erzählt und anders ist, als das, was ich kenne. Zudem gefällt mir, die Welt und die Dinge des Lebens einmal aus der Sicht einer Katze zu betrachten.

Lea Merkens

„Robinrot“

von Kerstin Gier

Die 16jährige Gwendolyn lebt in einer Familie mit Zeitreise Gen. Ausgerechnet Gwendolyn bekommt das Gen vererbt, anstatt ihre Cousine Charlotte. Dadurch stellt sich ihr Leben auf den Kopf. Gideon ist ihr Zeitreise Begleiter, trägt in seiner Familie ebenfalls dieses Gen in der männlichen Familien Folge. Nach Gwendolyn ist Gideon ein richtigen „Kotzbrocken“. Die beiden reisen dennoch gemeinsam durch die Zeit und erleben zusammen viele Abenteuer. Ihre Zeitsprünge werden durch die Zeitmaschine, den Conografen, kontrolliert. Aber man sollte sich zwischen den Zeiten möglichst nicht verlieben…

Ronja Rudisile

„Numbers – Den Tod im Blick“

von Rachel Ward

In diesem Buch geht es darum, dass ein Mädchen das Todes Datum in den Augen von anderen Menschen sehen kann. Eines Tages lernt Jem einen Jungen namens Spinne kennen. Die beiden unternehmen viel miteinander und Jem ist das erste Mal sehr glücklich. Doch bei einem Ausflug zum Londoner Riesenrad sieht sie plötzlich etwas ganz Schreckliches und alles in ihrem Leben änderte sich von da an…

Mir gefällt das Buch, weil es gut geschrieben ist. Außerdem ist die Story sehr spannend. Ich konnte mich auch in die Figuren hinein versetzen.

Fee Merkens

„Die Glücksbäckerei“

von Kathryn Littlewood

In diesem Buch geht es darum, dass eine Familie in einer kleinen Stadt eine Bäckerei hat. Klingt unspektakulär, doch die Familie hat ein zauberhaftes Familiebackbuch. Darin stehen Rezepte für sonderbares Gebäck und ebensolche Getränke. Zum Beispiel die Schocki, die wie Kakao schmeckt und einen wunderbar über Stunden warm hält. Es gibt auch viele, verrückte Zutaten, wie Sonnenstrahlen aus dem Glas oder kleine Wichtelhilfen.

Das Buch nimmt seinen Leser mit auf eine Reise durch die Backwelt von Hauptfigur Rosemarie und ihrer Familie. Ein Buch zum Anbeißen süß!!

Morgaine Rütten

„Juwelen“

von Amy Ewing

Die Juwelen Trilogie ist eine meiner Lieblingsbuchreihen. Die Trilogie besteht aus den drei Titeln: „Juwel – Die Gabe“, „Juwel – Die weiße Rose“ und „Juwel – Der schwarze Schlüssel“. In der Geschichte geht es um die 16jährige Violet Lasting. Seit vier Jahren lebt Violet in der so genannten Verwahranstalt mit ihrer besten Freundin Raven. Dort werden die jungen Frauen zu Surrogates, einem zweiten Ich ausgebildet, um später an den Adel versteigert zu werden. Für viele dieser Mädchen ist das die einzige Chance, um aus ihren geringen Kreisen in einen höheren Kreis aufzusteigen. Aber für welchen Preis?

Leider kann man sich nicht aussuchen, ob man mit den Gaben eines Surrogates geboren wird oder eben nicht. Und so ist Violet dazu verdammt ihr Leben beim Adel zu verbringen, statt bei ihrer Familie. Doch mit Hilfe eines „Verbündeten“ findet Vilolet heraus, was hinter den Surrogates wirklich steckt. Zusammen mit ihrem Verbündeten heckt sie einen Plan aus, mit dem Hintergedanken den Adel zu stürzen. Aber wird ihr Plan auch gelingen?

Romy Dettling

2. Ausgabe

Spannender Besuch bei der Feuerwehr Jüchen

Die komplette Jahrgangsstufe acht der Gesamtschule Jüchen war zu Besuch in der Feuerwehrwache der Gemeinde Jüchen. Zu erst haben die Schüler Heinz-Dieter Abels kennen gelernt. Er ist der Leiter der Feuerwehr. Nach seiner Vorstellung fragte er die fünf W’s ab, die vor jedem Einsatz wichtig sind: Wer meldet das Ereignis?, Wo geschah es?, Was ist geschehen?, Wie viele Verletzte/Erkrankte gibt es? und Warten auf Rückfragen! Danach stellte der Feuerwehrchef den Schülern die Ausrüstung der Feuerwehrleuten vor, die natürlich komplett feuerfest sein muss.

Die Feuerwehr Jüchen ist nicht nur bei Instagram und Facebook vertreten, sie hat auch eine Jugendfeuerwehr. Hier kann jeder ab zehn Jahren eintreten und auch Mädchen sollten keine Angst haben, so der Chef. Danach gingen die Schüler in Gruppen zusammen und absolvierten verschiedene Stationen.

Die erste Station war die Fahrzeugerkundung. Hier erklärte Michael Schröder zu erst den Funknamen des Fahrzeugs und die Bedeutung. Auf diesem waren von Hydraulischen Hilfsmitteln bis zum Notstromaggregat alles. Die zweite Station erläuterte wie ein Pressatemluftgerät funktioniert. Dazu gehört eine Maske, die zu 100 Prozent dicht am Kopf anliegen und nach jedem Benutzen desinfiziert und gewartet werden muss.

An Station drei wurde den Schülern die Schlauchwerkstatt gezeigt. Nach einem Einsatz werden die benutzten Schläuche dort hin gebracht, in eine Maschine gehangen, die sie durch eine „Waschanlage“ ziehen. Um den Schlauch auf Beschädigungen zu testen, gibt man einen Druck von 16 Bar darauf, um zu sehen, ob er ganz ist. Nach dem Waschen und Kontrollieren muss er 24 Stunden in einen Trockenschrank. Danach wird er zusammen gerollt und ist wieder einsatzbereit.

An der vierten Station wurde den Schülern die Brandklassen erklärt und wie ein Feuerlöscher von innen aussieht und bedient wird. Am Ende erlebten die Schüler ein simulierten Fettbrand und wie es enden könnte, wenn etwas Wasser auf den Fettbrand gelangt.

Dominik Anno 

UNSER HOBBY: TISCHTENNIS

Fee ( links) und Lea (rechts) spielen mit Begeisterung Tischtennis.

Heute erzählen wir, Fee und Lea etwas über unser größtes Hobby, Tischtennis spielen. Tischtennis ist ein vielseitiger Sport. Dabei geht es um Reaktionsvermögen, Koordination und Schnelligkeit. Wir sind durch eine kuriose Geschichte zu diesem Sport gekommen:

Wir waren im Urlaub und in unserem Hotel stand eine Tischtennisplatte. Wir haben oft gespielt und hatten viel Spaß daran. Als wir dann wieder zu Hause waren, haben wir uns nach einem Verein in der Nähe umgeguckt. So sind wir bei unserem jetzigen Verein, dem „CVJM Kelzenberg“ gelandet. Seitdem sind wir total begeistert dabei, Tischtennis zu spielen. Das sind jetzt vier Jahre. Wir trainieren mittlerweile drei Mal in der Woche. Die Turnhalle ist inzwischen unser zweites Zuhause.

2014 haben wir unser erstes Turnier gespielt und gleich gewonnen. Seitdem haben wir so viele Turniere gespielt, dass wir sie langsam nicht mehr zählen können. Für diese Turniere haben wir schon einige Urkunden, Medaillen und Pokale erhalten.

Tischtennisspieler spielen natürlich nicht mit irgendwelchen Sportsachen, sondern mit speziellen Trikots und Hosen. Auf den Trikots steht meistens der Name des Vereins, und auch manchmal der Name des Spielers. Die Hose kann natürlich  durch einen Sportrock ersetzt werden.

Wir bestreiten gerne Meisterschaftsspiele mit unserer Mädchenmannschaft. Leider spielen nicht so viele Mädchen Tischtennis, weshalb wir sehr knapp bei der Besetzung sind. Natürlich gibt es auch Tischtenniscamps, zum Beispiel das Camp „Girls Day“. Dort wird viel Tischtennis gespielt. Aber auch der Spaß kommt in solchen Camps nicht zu kurz. Das ist ziemlich cool!

Eigentlich kann jeder Tischtennis spielen, und das ist auch gut so. Alle Tischtennisspieler sind zusammen eine große Familie. Wir halten zusammen, egal wie gut oder schlecht jemand ist. Jeder darf mitmachen!

1. Ausgabe

Mein Geburtstag

Bisher waren meine Geburtstage sehr gut. Ich ziehe mich schick an und fahre mit meiner Familie in die Stadt. Dort darf ich mir aussuchen, was mir gefällt.

Wieder zu Hause kommen meine besten Freunde zu mir und wir unternehmen was zusammen. Später wartet meine ganze Familie auf mich und ich bekomme viel Geld geschenkt. Das freut mich sehr!

Ayyoub

Bisher mochte ich meine Geburtstage. An diesem Tag habe ich immer das Gefühl, dass für mich die Welt stehen bleibt. Aber beim letzten Mal war es nicht so schön. Meistens, nein eigentlich immer, habe ich an meinem Geburtstag Schule oder es ist Karneval. Ich hab schon ausgerechnet, dass mein 18. Geburtstag am Rosenmontag ist. Dann sind an diesem Tag alle mit Karneval beschäftigt.

Außerdem finde ich es nicht immer so toll, wenn in der Schule für mich gesungen wird. Aber es gibt Schlimmeres. Prinzipiell liebe ich meinen Geburtstag, auch wenn er nur alle vier Jahre richtig wirklich da ist.

Morgaine

Mein Geburtstag ist wie jeder andere Tag im Jahr, nur dass die ganze Familie da ist. Zudem ist mein Geburtstag der Tag, an dem ich am meisten Pech habe. Entweder geht was kaputt oder ich verletze mich. Darum glaube ich auch, dass es besser ist, dass man meinen Geburtstag einfach ignoriert, außer meine Familie.

Romy

Hobby-Geschichten

Mein Traum Basketball

Basketball ist für mich mehr als eine Sportart. Hierbei fühle ich mich sehr frei. Mein Lieblingsspieler ist Michael Jordon und meine Lieblingsmannschaft die Chicago Bulls. Sie sind einfach die Besten.

Ich bin auch recht gut, trainiere fast jeden zweiten Tag zusammen mit meinen Freunden, denn später will ich einmal Basketballexperte werden.

Ayyoub

Faszination aus Fernost

Die Musikrichtung K-Pop ist ein Musikstil aus Südkorea, der Anfang der 1990er Jahre in Asien bekannt wurde. K-Pop zeichnet sich vor allem durch seine Boy- und Girl-Groups aus, die Mitglieder werden auch Idols genannt. Zudem ist es üblich, dass K-Pop Gruppen eine Choreographie zu ihren Songs haben.

K-Pop ist eine ziemlich durch geknallte Musikrichtung mit vielen Facetten. Vereinzelt hört man in K-Pop Songs englische Worte und ab und zu den ein oder anderen Rap-Part.

Große und bekannte K-Pop Gruppen sind beispielsweise BTS, Twice und EXO. Üblicherweise sind K-Pop Gruppen bei großen Entertainments angestellt, die die Gruppen auch promoten und ausbilden. Die drei größten sind: SM, YG und JYP Entertainment.

In den letzten Jahren ist K-Pop immer bekannter geworden und hat eine größere Fangemeinde bekommen. Mittlerweile hat die Begeisterung auch Europa erreicht. Vor allem die Boygroup BTS ist in Deutschland bekannt. Ein K-Pop Lied begeistert die ganze Welt: „Gangnam Style“, obwohl der Song etwas ungewöhnlich ist für diese Musikrichtung..

Elias

Mein Leben von November bis März

Das Hobby Tanzen ist schon eine tolle Sache! Ich habe mit fünf Jahren angefangen. Mittlerweile tanze ich in Köln bei der Karnevalstanzgruppe „De Höppemötzjer“. Sie ist eine der besten Gruppen in der Domstadt.

Ich bin vom 11.11. zum Sessionsstart bis Aschermittwoch nach Karneval ständig zu Trainings und Auftritten unterwegs. Da ist es schon hilfreich, wenn man sich mit den anderen aus der Gruppe gut versteht. Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass die Aufregung vor Auftritten nachlässt. Trotzdem bleibt das Gänsehautfeeling, vor allem, wenn wir zum Schluss vom Publikum mit standing ovations belohnt werden.

Für diesen Einsatz brauchen wir Tänzer absolutes Herzblut und müssen beinhartes Training absolvieren. Manchmal würde ich lieber am See liegen, wie die anderen. Aber selbst wenn die Karnevalszeit stressig ist, so ist sie auch wunderschön und spaßig.

Morgaine

Entspanntes Nähen

Was mir am Nähen so gut gefällt, ist dass ich meine eigenen Ideen umsetzen kann und es ist sehr entspannend. Ich persönlich nähe gerne Röcke, Kleider und Kuscheltiere. Es macht mir besonders viel Spaß, mir immer wieder neue Tiere, Muster und Formen auszudenken.

Mein Hobby beansprucht viel Zeit und Geduld und ich muss mich über Stoffe, Garne und Nähmaschinen Technik informieren. Als ich mit dem Nähen angefangen habe, hab ich mich schlau gemacht, bevor ich mich an die Maschine gewagt habe.

Ich nähe jetzt seit anderthalb Jahren mit der Maschine, davor habe ich zwei Jahre mit der Hand genäht. Ich habe es von meiner Mutter gelernt, es macht mir viel Spaß und ich arbeite gerne an den Nähstücken.

Romy

„Wir lassen ihn nicht mehr gehen!“

Unser Hausmeister Franz-Josef Zimmermann hat am 25. April Geburtstag. Er ist verheiratet, Vater seiner zehnjährigen Tochter Sydney und Hausmeister von 552 Schülern. In seiner Freizeit reist er mit Freuden, ist mit dem Schützenzug unterwegs und tanzt gerne, am liebsten Discofox.

Bis 1985 ging er zur Schule. Danach machte er eine Ausbildung zum Elektroinstallateur. Von 1989 bis 1990 war er bei der Bundeswehr. Nach seinem Wehrdienst arbeitete Franz-Josef Zimmermann zuerst an einer Grundschule bevor er dann an unsere Schule wechselte. Er ist Ansprechpartner für uns Schüler, aber auch für Lehrer und Eltern. Er hilft bei schulischen Veranstaltungen und das ganze Jahr wacht er über unsere Fundsachen.

Seine Entscheidung Hausmeister werden zu wollen, kam daher, dass er früher schon immer mal mit Hausmeistern zusammen gearbeitet hatte. Er liebt vor allem die Vielfalt der Tätigkeiten. 2003 war es dann so weit, ihm wurde die Stelle an unserer Schule angeboten.

Einer seiner schönsten Momente im Schulleben war der, bei der Abschlussfeier der Zehner 2006. Hier wurde er plötzlich aufgerufen, zwei Bodyguards holten ihn ab und ihm wurde der goldene Hammer verliehen. Zu bestaunen ist der, neben einem goldenen Zollstock und Besen im „Kabuff“ von Franz-Josef Zimmermann. Er habe sich wie bei der Oskarverleihung gefühlt, erzählte er uns. Er möchte am liebsten immer Hausmeister bleiben, und wenn nicht, so werden wir ihn auf gar keinen Fall gehen lassen.

Franz-Josef Zimmermann hat ein Lebensmotto: „Et is, wie et is und et kütt, wie et kütt!“

Morgaine