DIE SCHULFPFLEGSCHAFT 2019/20

Der Vorstand

Claudia Salmann (Vorsitzende, Vertreterin der Abteilung II, claudia.salmann@t-online.de )

Astrid Werner (stellvertretende Vorsitzende, as.werner@web.de )

Henrike Rudisile (stellvertretende Vorsitzende, hrudisile@gmx.de )

Christoph Hötter (stellv. Vorsitzender, Vertreter der Abteilung I, chrisreb@t-online.de

Petra Gregg (Vertreterin der Abteilung III, pitgregg@gmx.de )

Die Klassenpflegschaftsvorsitzenden

 Klasse Klassenpflegschaftsvorsitzende(r) Stellvertreter/in
5a Hötter, Christoph Schröder, Sylvia
5b Speck, Tanja Richardt, Petra
5c Wagner-von Bloh, Sabrina Scholz, Guido
5d Ahlgrimm, Jennifer Schmitz, Julia
6a Mucenieks, Nicole London, Heike
6b Nellen, Bernd van Vliet, André
6c Hösen, Claudia Janisch, Claudia
6d Giersberg, Ines Glindemann, Hannes
7a Yazdirad, Katrin Gerresheim-Packbier, Dagmar
7b König, Stefanie Gühnemann, Susana
7c Cremers, Ralf Gluth, Claudia
7d Bauten, Gitta Sonnet, Sandra
8a Genenger, Manuela Schiffer, Nicole
8b Gregg, Petra Neuhs, Claudia
8c Berg, Daniela Schroot, Sonja
8d Geller, Michael Schwanz, Heike
9a Hutmacher-Mattheisen, Anne Antweiler, Tania
9b Abels, Silke Claßen, Nina
9c Lenzen, Yvonne Schopen, Volker
9d Danis, Melanie Förster, Andrea
10a Stammen, Birgit Tomaschewski, Susanne
10b Rudisele, Henrike Schenkel, Ines
10c Salmann, Claudia Jopen, Heike
10d Werner, Astrid Merkens, Mathilde
EF Jimenez Suarez, Roberto Kerber, Gerlinde
EF Wittig, Melanie Hardy, Stefanie
EF Strommenger, Elke N.N.
Q1 Schmitz, Susanne Brömme, Petra
Q1 Eßer, Nicole Gregg, Oliver

Die Vertreter für die Schulkonferenz

Claudia Salmann

 Ralf Cremers

Astrid Werner

 Christoph Hötter

Volker Schopen

Henrike Rudisile

Vertreter:

Elke Strommenger

Petra Gregg

 Gerlinde Kerber

Claudia Gluth

Melanie Wittig

Susanne Schmitz

Vertreter für die Ordnungsmaßnahmenkonferenz

Christoph Hötter

Die Gesamtschule Jüchen ist stolz auf die Mitarbeit der Eltern und möchte dafür werben, dass sich noch weitere Eltern ins Schulgeschehen einbringen.

Transparenz der Meinungsbildung und der Entscheidungen an der Schule sind ein Hauptanliegen der Elternmitwirkung. Dadurch wird erreicht, dass Eltern wissen, wofür sie sich einsetzen und ihre Kraft und ihr Engagement geben. Elternmitarbeit lebt aber auch unseren Kindern die Übernahme von Verantwortung in der Gesellschaft vor.
Wo können die Eltern mitwirken?

●      in den Klassenpflegschaften, hier sollen Eltern ihre eigenen Vorstellungen einbringen, ihre bisherigen Erfahrungen austauschen und überlegen, wie sie als Pflegschaft zusammenarbeiten können.

●      in der Schulpflegschaft, hier werden in regelmäßig stattfindenden Schulpflegschaftssitzungen Themen und Projekte, welche die ganze Schule betreffen, diskutiert und zur Vorlage für die Schulkonferenz bzw. für Gespräche mit der Schulleitung vorbereitet. Die Schulpflegschaft pflegt da her einen regelmäßigen Kontakt zur Schulleitung.

●      in der Schulkonferenz als höchstem Gremium der Schule. Ihr gehören Elternvertreterinnen und -vertreter, Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler

●      in den Fachkonferenzen, hier werden Grundsätze zur fachmethodischen und fachdidaktischen Arbeit sowie Leistungsbewertung der verschiedenen Fächer entschieden und Vorschläge zur Einführung von Lernmitteln angeregt etc.

●      in AGs – hier möchten wir Eltern ansprechen, die Lust haben ihr Hobby oder ihre handwerklichen Fähigkeiten oder andere Themen an unsere SchülerInnen der Jahrgänge 5 und 6 weiterzugeben.

●      Im Förderverein

Es sind alle Eltern herzlich eingeladen, ja aufgefordert, sich in die Mitwirkung und Mitarbeit an der Gesamtschule Jüchen einzubringen.

Wir danken allen Eltern, die bereits in der Vergangenheit an der Gesamtschule Jüchen aktiv mitgearbeitet haben und freuen uns über die Eltern, die diese Arbeit fortsetzen und ausweiten

Informationsbroschüre für Eltern

Einen Überblick über die verschiedenen Schulgremien und Informationen über deren Aufgaben und Arbeit sowie das jeweilige Wahlverfahren bietet Ihnen die 

Elternbroschüre „Einfach mitwirken“. (www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Eltern/Schulmitwirkung/index.html)

Gesamtschüler: Hauptschüler oder Gymnasiast – was denn nun?

Vor ein paar Jahren ist unser Kind an die (damals noch) Sekundarschule Jüchen gewechselt.

Weiterführende Schule, ein großes Ding für uns Eltern.

Unser Kind hatte die Empfehlung bekommen, vielleicht für die Realschule geeignet zu sein – also eigentlich Hauptschüler. Nicht so einfach für Eltern, unser Kind nicht das perfekte Schulkind, was wird mal aus ihm?, …

Die erste schriftliche Note in der Grundschule war eine Sechs gewesen – nicht so ermutigend für das Kind. Schule oft ein Kampf. Wir Eltern immer wieder mehr Potential sehend als zurückgemeldet wurde.

Dann die erste Begegnung mit den neuen Lehrern: „Ihr Kind ist ja ganz anders, als die Grundschule es beschreibt! Wir sehen Potential, Möglichkeiten, toll, Ihr Kind.“ Die weitere Entwicklung: Etwas Spaß an der Schule ist da, das Kind ist motiviert, die Noten sind in Ordnung, E-Kurse werden belegt, das Kind kann Abitur machen, es hat alle Möglichkeiten dazu – wow!

Natürlich hat die Grundschule nicht alles falsch gemacht. Natürlich macht die Gesamtschule nicht alles richtig. Selbstverständlich hat sich unser Kind im Wesentlichen selbst weiterentwickelt. Aber: Die Gesamtschule hat das Potential gesehen und die Möglichkeiten geschaffen, dass sich unser Kind so entwickeln konnte – Schule, wie Sie sein sollte.

(Zum Schutz der Schüler anonym, Verfasser der Redaktion bekannt.)

Hauptschüler oder Gymnasiast – was denn nun?

Vor ein paar Jahren ist unser Kind an die (damals noch) Sekundarschule Jüchen gewechselt.

Weiterführende Schule, ein großes Ding für uns Eltern.

Unser Kind hatte die Empfehlung bekommen, vielleicht für die Realschule geeignet zu sein – also eigentlich Hauptschüler. Nicht so einfach für Eltern, unser Kind nicht das perfekte Schulkind, was wird mal aus ihm?, …

Die erste schriftliche Note in der Grundschule war eine Sechs gewesen – nicht so ermutigend für das Kind. Schule oft ein Kampf. Wir Eltern immer wieder mehr Potential sehend als zurückgemeldet wurde.

Dann die erste Begegnung mit den neuen Lehrern: „Ihr Kind ist ja ganz anders, als die Grundschule es beschreibt! Wir sehen Potential, Möglichkeiten, toll, Ihr Kind.“ Die weitere Entwicklung: Etwas Spaß an der Schule ist da, das Kind ist motiviert, die Noten sind in Ordnung, E-Kurse werden belegt, das Kind kann Abitur machen, es hat alle Möglichkeiten dazu – wow!

Natürlich hat die Grundschule nicht alles falsch gemacht. Natürlich macht die Gesamtschule nicht alles richtig. Selbstverständlich hat sich unser Kind im Wesentlichen selbst weiterentwickelt. Aber: Die Gesamtschule hat das Potential gesehen und die Möglichkeiten geschaffen, dass sich unser Kind so entwickeln konnte – Schule, wie Sie sein sollte.

(Zum Schutz der Schüler anonym, Verfasser der Redaktion bekannt.)