Die Schulpflegschaft 2021/22

Die Schulpflegschaft 2021/22

Der Vorstand

Claudia Salmann (Vorsitzende, Abteilung III, stillberatung.salmann@t-online.de )

Henrike Rudisile (stellv. Vorsitzende, Vertreterin der Abteilung III, hrudisile@gmx.de)

Christoph Hötter (stellv. Vorsitzender, Vertreter der Abteilung I, choetter@gmail.com )

Petra Gregg (stellv. Vertreterin der Abteilung II, pitgregg@gmx.de )

Christine Stein (stellv. Vorsitzende, Abteilung I, em76@gmx.de )

Die Klassenpflegschafts-/Jahrgangspflegschaftsvorsitzenden

5aKaesmacher, HeikeBöhm, Saskia
5bGramlich, KathrinKörner, Patrick
5cClaßen, NinaHölters, Richard
5dWinter, MiraDaners, Nina
6aHeckhausen, MiriamKrings, Susanne
6bSamek, SvenjaStein, Christine
6cHermanns-Schiefelbein, MareikeIoannidis, Irina
6dDaners, AnitaPrechters, Jessica
7aHötter, ChristophSchröder, Sylvia
7bSpeck, TanjaRichard, Petra
7cPeltzer, KathrinScholz, Guido
7dJoepen, JasminAhlgrimm, Jennifer
8aMucenieks, NicoleTillmann, Silke
8bEngels, ManfredMüller, Andreas
8cHösen, ClaudiaGroth, Torsten
8dGlindemann, HannesEßer, Nicole
9aYazdirad, KatrinGerresheim-Packbier, Dagmar
9bJacobs, MartinaGühnemann, Susana
9cCremers, RalfGluth, Claudia
9dDieker, HeikeGraefe, Anne Kathrin
10aGenenger, ManuelaRudisile, Henrike
10bGregg, PetraVulter, Bettina
10cSchroot, SonjaGregg, Oliver
10dGeller, MichaelSchwanz, Heike
EFSchopen, VolkerGranato, Wiebke
EFBergmann, Karl-OlafKuß, Lothar
EFReinartz, DorisLück, Wolfgang
Q1Salmann, ClaudiaBauten, Gitta
Q1Merkens, MathildeMorawa, Claudia
Q2Strommenger, Elke
    
   

Die Vertreter für die Schulkonferenz

Claudia Salmann 

Christoph Hötter

Christine Stein

Ralf Cremers

Hannes Glindemann

Martina Jacobs

Stellvertreter:

Henrike Rudisile

Manfred Engels

Mareike Herrmanns-Schiefelbein

Torsten Groth

Michael Geller

Nicole Eßer

v. l. n. r.:

vorne: Christoph. Hötter, Claudia Salmann

hinten: Astrid Werner, Henrike Rudisile, Petra Gregg

Die Gesamtschule Jüchen ist stolz auf die Mitarbeit der Eltern und möchte dafür werben, dass sich noch weitere Eltern ins Schulgeschehen einbringen.

Transparenz der Meinungsbildung und der Entscheidungen an der Schule sind ein Hauptanliegen der Elternmitwirkung. Dadurch wird erreicht, dass Eltern wissen, wofür sie sich einsetzen und ihre Kraft und ihr Engagement geben. Elternmitarbeit lebt aber auch unseren Kindern die Übernahme von Verantwortung in der Gesellschaft vor.
Wo können die Eltern mitwirken?

●      in den Klassenpflegschaften, hier sollen Eltern ihre eigenen Vorstellungen einbringen, ihre bisherigen Erfahrungen austauschen und überlegen, wie sie als Pflegschaft zusammenarbeiten können.

●      in der Schulpflegschaft, hier werden in regelmäßig stattfindenden Schulpflegschaftssitzungen Themen und Projekte, welche die ganze Schule betreffen, diskutiert und zur Vorlage für die Schulkonferenz bzw. für Gespräche mit der Schulleitung vorbereitet. Die Schulpflegschaft pflegt da her einen regelmäßigen Kontakt zur Schulleitung.

●      in der Schulkonferenz als höchstem Gremium der Schule. Ihr gehören Elternvertreterinnen und -vertreter, Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler

●      in den Fachkonferenzen, hier werden Grundsätze zur fachmethodischen und fachdidaktischen Arbeit sowie Leistungsbewertung der verschiedenen Fächer entschieden und Vorschläge zur Einführung von Lernmitteln angeregt etc.

●      in AGs – hier möchten wir Eltern ansprechen, die Lust haben ihr Hobby oder ihre handwerklichen Fähigkeiten oder andere Themen an unsere SchülerInnen der Jahrgänge 5 und 6 weiterzugeben.

●      Im Förderverein

Es sind alle Eltern herzlich eingeladen, ja aufgefordert, sich in die Mitwirkung und Mitarbeit an der Gesamtschule Jüchen einzubringen.

Wir danken allen Eltern, die bereits in der Vergangenheit an der Gesamtschule Jüchen aktiv mitgearbeitet haben und freuen uns über die Eltern, die diese Arbeit fortsetzen und ausweiten

Informationsbroschüre für Eltern:

Einen Überblick über die verschiedenen Schulgremien und Informationen über deren Aufgaben und Arbeit sowie das jeweilige Wahlverfahren bietet Ihnen die 

Elternbroschüre Einfach mitwirken. (www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Eltern/Schulmitwirkung/index.html)

Gesamtschule Jüchen nur zweite Wahl?

Nur das Beste für mein Kind! Anspruch, Leistung, soziales Umfeld, das Gebäude in Hochneukirch der Gesamtschule Jüchen scheint manchmal nur zweite Wahl zu sein. – Aber sind das die richtigen Maßstäbe?

Dazu, wenn es Abitur wird – also da gibt es Besseres. Spätestens jetzt werde ich stutzig. Wir haben ein Zentralabitur!

Was leistet die Gesamtschule? 35 bis 50 der Kinder der jeweiligen Jahrgangsstufen wechseln in die Oberstufe und können die Schule mit Abitur abschließen, nicht viele hatten diese Erwartung. Berufserkundung – kein Abschluss ohne Anschluss wird gelebt. Nicht wenige Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf sind in jeder Jahrgangsstufe und werden integriert und gefördert. Es gelingt Schüler vieler Nationalität, unterschiedlicher Leistungsfähigkeit und heterogener sozialer Voraussetzungen zu einem Miteinander zu führen. Gerade in ‚Coronazeit‘ erweist sich die wachsende Kompetenz der Schüler selbstgesteuert zu lernen als wegweisend. Außerdem ist der, durch die Schule schon vor Corona, vorangetriebene digitale Ausbau gerade jetzt wertvoller als gedacht und zukunftsorientiert.

Also: Vorbereitung auf das ‚Leben‘, einen für das jeweilige Kind passenden Abschluss? Dann ist die Gesamtschule Jüchen sicher eine sehr gute Wahl! Und für mein Kind nur das Beste!

Volker Schopen

Gesamtschüler: Hauptschüler oder Gymnasiast – was denn nun?

Vor ein paar Jahren ist unser Kind an die (damals noch) Sekundarschule Jüchen gewechselt.

Weiterführende Schule, ein großes Ding für uns Eltern.

Unser Kind hatte die Empfehlung bekommen, vielleicht für die Realschule geeignet zu sein – also eigentlich Hauptschüler. Nicht so einfach für Eltern, unser Kind nicht das perfekte Schulkind, was wird mal aus ihm?, …

Die erste schriftliche Note in der Grundschule war eine Sechs gewesen – nicht so ermutigend für das Kind. Schule oft ein Kampf. Wir Eltern immer wieder mehr Potential sehend als zurückgemeldet wurde.

Dann die erste Begegnung mit den neuen Lehrern: „Ihr Kind ist ja ganz anders, als die Grundschule es beschreibt! Wir sehen Potential, Möglichkeiten, toll, Ihr Kind.“ Die weitere Entwicklung: Etwas Spaß an der Schule ist da, das Kind ist motiviert, die Noten sind in Ordnung, E-Kurse werden belegt, das Kind kann Abitur machen, es hat alle Möglichkeiten dazu – wow!

Natürlich hat die Grundschule nicht alles falsch gemacht. Natürlich macht die Gesamtschule nicht alles richtig. Selbstverständlich hat sich unser Kind im Wesentlichen selbst weiterentwickelt. Aber: Die Gesamtschule hat das Potential gesehen und die Möglichkeiten geschaffen, dass sich unser Kind so entwickeln konnte – Schule, wie Sie sein sollte.

(Zum Schutz der Schüler anonym, Verfasser der Redaktion bekannt.)

Hauptschüler oder Gymnasiast – was denn nun?

Vor ein paar Jahren ist unser Kind an die (damals noch) Sekundarschule Jüchen gewechselt.

Weiterführende Schule, ein großes Ding für uns Eltern.

Unser Kind hatte die Empfehlung bekommen, vielleicht für die Realschule geeignet zu sein – also eigentlich Hauptschüler. Nicht so einfach für Eltern, unser Kind nicht das perfekte Schulkind, was wird mal aus ihm?, …

Die erste schriftliche Note in der Grundschule war eine Sechs gewesen – nicht so ermutigend für das Kind. Schule oft ein Kampf. Wir Eltern immer wieder mehr Potential sehend als zurückgemeldet wurde.

Dann die erste Begegnung mit den neuen Lehrern: „Ihr Kind ist ja ganz anders, als die Grundschule es beschreibt! Wir sehen Potential, Möglichkeiten, toll, Ihr Kind.“ Die weitere Entwicklung: Etwas Spaß an der Schule ist da, das Kind ist motiviert, die Noten sind in Ordnung, E-Kurse werden belegt, das Kind kann Abitur machen, es hat alle Möglichkeiten dazu – wow!

Natürlich hat die Grundschule nicht alles falsch gemacht. Natürlich macht die Gesamtschule nicht alles richtig. Selbstverständlich hat sich unser Kind im Wesentlichen selbst weiterentwickelt. Aber: Die Gesamtschule hat das Potential gesehen und die Möglichkeiten geschaffen, dass sich unser Kind so entwickeln konnte – Schule, wie Sie sein sollte.

(Zum Schutz der Schüler anonym, Verfasser der Redaktion bekannt.)