Deutsch Sek II

In der Oberstufe bilden die Lehrpläne für die Sekundarstufe II des Landes NRW sowie die Vorgaben für das Zentrale Abitur am Ende der gymnasialen Oberstufe die Grundlage für den Unterricht.

Die Jahrgangsstufe 11 gilt als Einführungsphase, in der sich die Arbeit der Sekundarstufe I in den verschiedenen Kompetenzbereichen fortsetzt. Wissenschaftspropädeutisches Lernen und Arbeiten rücken aber nun ins Zentrum des Deutschunterrichts. Die Themen der Qualifikationsphase (Jahrgangsstufen 12 und 13) richten sich nach den zentralen curricularen Vorgaben, die alle zwei Jahre wechseln. Thematisches und beständiges „Grundgerüst“ der beiden Jahrgangsstufen bilden die Epochenumbrüche des 19. und 20. Jahrhunderts und die damit einhergehenden sprachlich-literarischen Veränderungen, die anhand ausgewählter Dramen, Epik und Lyrik analysiert werden. Eine besondere Form wissenschaftspropädeutischen Arbeitens stellt die Facharbeit in der Jahrgangsstufe 12 dar. Ausgehend von curricularen Vorgaben suchen sich die Schülerinnen und Schüler eine Fragestellung im Fach ihrer Wahl, zum Beispiel Deutsch, der sie mithilfe wissenschaftlicher Arbeitsweisen und Methoden nachgehen. Diese Form des Leistungsnachweises ersetzt eine Klausur im jeweiligen Fach. Verschiedene Medienprojekte (Radio, Film usw.), Besuche von Theatervorstellungen oder Filmvorführungen runden im Laufe der verschiedenen Jahrgänge der Sekundarstufe I und II den Deutschunterricht ab.


 

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